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Studie zum MWO: Erstaunliche Verbesserungen

 

 

- Dr. Peter J. Fischer -

Die Regenerationskammer

Die Überprüfung des Multiwellen-Oszillators (MWO) von Meditech mit Lakhovsky-Antennen und Rife-Röhre mithilfe energiemedizinischer Messmethodenzeigt erstaunliche Verbesserungen der Vitalwerte

 

Der von der holländischen Firma Meditech Europe[1] entwickelte Multiwellenoszillator (MWO) mit Lakhovsky-Antennen ist ein Behandlungsgerät auf Basis der Forschungen von Georges Lakhovsky und Nikola Tesla. Die ursprüngliche Version Lakhovskys ist sehr groß und verbraucht viel Strom.

Glücklicherweise hat die Firma Meditech1 Europe ein wesentlich kompakteres System mit geringem Stromverbrauch (ca. 50 Watt/h) und weniger Platzbedarf entwickelt. Einzigartig ist auch die mögliche Kombination mit einer Rife-Röhre (Phanotron).

In dieser Experimental-Studie wurde eine solche Kombination verwendet.

Vielen Dank an dieser Stelle an die CEOs Marijn Makkes van der Deijl und Rovin Frankhuisen von der Firma Meditech Europe1 für die tolle Unterstützung bei dieser Studie. Ohne ihre Mithilfe wäre die Studie nicht möglich gewesen.

 

Lakhovsky Generator

Über dieses Behandlungsgerät finden sich viele Berichte und Videos im Internet. Dort gibt es auch zeitgeschichtliche Berichte über den Einsatz dieses Gerätes in einer Pariser Klinik mit sensationellen Erfolgen. Ich habe mich schon seit vielen Jahren gefragt, ob diese Ergebnisse auch heute noch mithilfe energiemedizinischer Analyseverfahren nachwiesen werden könnten.

Screenshot 2026-04-11 184748.jpg

Studiendesign

Um dies zu überprüfen wurde mithilfe des Meridianmessgerätes ROFES/MONICOR[2] die Energie der 24 Meridiane am Handgelenk (MC 7) gemessen. Daraus wurden folgende von MONICOR2 berechneten wichtigen Kennwerte von mir statistisch ausgewertet:

  • funktionaler Gesamtzustand

  • vegetativ-emotionaler Tonus

  • psycho-emotionaler Status

  • Verhältnis sympathischen / parasympathischen Systemen

  • Statistischer Vergleich der Meridianenergien

Weiterhin wurden auf Basis der gemessenen 24 Energiemeridiane von MONICOR Modelle zu möglichen Krankheitsrisiken4 berechnet.

Dafür habe ich bei mir jeweils am Morgen über einen Zeitraum von über vier Monaten vom 25.10.2019 bis zum 05.03.2020 insgesamt 125 Messungen vorgenommen:

ohne MWO     25.10.2019 - 21.01.2020
mit MWO.      22.01.2020 - 05.03.2020

Gemessen wurde jeweils vormittags etwa gegen 10:00 Uhr. Die MWO-Behandlung wurde jeweils nachmittags um 15:30 Uhr durchgeführt
(Abb. 1). Die Behandlungszeit betrug 30 Minuten. Eine direkte Meridianmessung nach der Behandlung schien nicht sinnvoll, da es erst einmal zu einer energetischen Gegenregulation der Meridiane kam, die zu einer Verringerung der Meridianenergien führte. Deshalb machte es Sinn die Nachmessung erst einige Stunden später durchzuführen bzw. in dieser Studie immer am Vormittag des nächsten Tages.

Verbesserung des funktionalen Gesamtzustandes

Aus den Messergebnissen und den Frequenz- / Spektraleigenschaften wird mit dem MONICOR2 der funktionelle Gesamtzustand des Patienten berechnet. Dies erlaubt Rückschlüsse auf den funktionellen Zustand der Meridiane. Bei einer normalen Funktionalität des Organismus und ohne extreme externe Stressfaktoren kann eine Vorhersage dieses Zustandes über die nächsten 1 - 2 Stunden vorgenommen werden. (situative Charakteristik der energetischen Ressourcen).[3]

MONICOR2 unterteilt die Ressourcen des funktionalen Gesamtzustands in sieben Bewertungsstufen ein:

  • sehr gering – erschöpft

  • gering

  • annähernd gering                

  • annähernd durchschnittlich

  • durchschnittlich  

  • annähernd hoch

  • hoch

 

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